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Hier ist der Baselbieter Heimatschutz aktiv

Quartierplanung Fraisa-Areal in Oberdorf

Der Betriebsstandort der Fraisa SA in Oberdorf wurde 2009 aufgegeben. Das Areal mit einer Fläche von rund 9'000 m2 liegt seither brach. Die Gemeinde erarbeitete zusammen mit dem Grundeigentümer ein Bebauungskonzept und die Quartierplanung "Fraisa-Areal".

Die Planung sieht eine Bebauung mit drei viergeschossigen Baukörpern vor, welche senkrecht zur Frenke hin aufgereiht sind und zu dieser einen "attraktiven, öffentlich nutzbaren Aussenraum" bilden. Insgesamt sind 72 Wohnungen eingeplant.

Der Baselbieter Heimatschutz nimmt im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung Stellung zum geplanten Projekt. Er ist der Ansicht, dass die geplante Überbauung die Gemeinde in der Suche nach einem Zentrum nicht unterstützt und auch keinen Bezug zu den umliegenden Quartieren ermöglicht. Auch verpasst das Projekt die einmalige Chance einen Zusammenhang mit dem Lebensnerv „Waldenburgerbahn“ herzustellen.

Im Gesamten entspricht das Projekt nicht den Qualitätsansprüchen des Baselbieter Heimatschutzes an eine gute Baukultur im Baselbiet.

Der Baselbieter Heimatschutz empfiehlt der Gemeinde, die Planung zu stoppen und alternative Entwicklungsmöglichkeiten zu prüfen.

Stellungnahme des Baselbieter Heimatschutzes 

Quartierplanung Bahnhofcorso - Öffentliche Mitwirkung

Der Baselbieter Heimatschutz setzt sich für die gute Qualität von Planungen und Bauten ein. Wir unterstützen die bauliche Entwicklung und Verdichtung des Bahnhofareals in Liestal. Ein Konkurrenzverfahren wie der durchgeführte einstufige Projektwettbewerb sehen wir als Chance, verschiedenste Möglichkeiten der Umsetzung prüfen zu können.

Der Baselbieter Heimatschutz ist jedoch der Ansicht, dass in der vorliegenden Planung die Gesamtsicht über das Bahnhofareal verloren geht. Wir bedauern dies sehr, bieten doch solche Verfahren den verantwortlichen Behörden die Chance, vor Planungsbeginn die Rahmenbedingungen festzulegen (z.B. Planungsperimeter) und die aus der Sicht der Öffentlichkeit wichtigen Anliegen einzubringen (z.B. die Erschliessung und die Aufenthaltsqualität mit einer hochstehenden Aussenraumgestaltung).

Der Baselbieter Heimatschutz fordert in seiner Stellungnahmen zur öffentlichen Mitwirkung, dass die städtebauliche Entwicklung des „Quartierplan III-Areals“ gesamthaft zu planen ist. Der zur Mitwirkung aufgelegt Quartierplanperimeter ist deshalb um den Bereich des Gebäudes A zu verkleinern.

Zudem ist das neue Aufnahmegebäude (Baufeld B) im Bereich des Emma-Herweg-Platzes so zu gestalten, dass es der Situation zusammen mit dem Bibliotheksgebäude gerecht wird.

Stellungnahme des Baselbieter Heimatschutzes

Artikel Hochparterre: Ein Ruck geht durch Liestal

STELLUNGNAHME ZUR QUARTIERPLANUNG CHEDDITE LIESTAL / LAUSEN

Zur Quartierplanung „Cheddite II“ führen die Gemeinden Liestal und Lausen das öffentliche Mitwirkungsverfahren durch.

Das Cheddite-Areal mit den darauf befindlichen historischen Bauten ist Zeuge der Liestaler, aber auch einer nationalen resp. internationalen Industriegeschichte. 

Der Baselbieter Heimatschutz unterstützt die Planung im Grundsatz, beantragt jedoch Folgendes:

1. Die Planungskonzeption ist im Gesamten auf den historischen Kontext zu überprüfen.

2. Die identitätsstiftenden Bauten sind zu erhalten und in das Bebauungskonzept zu integrieren. 

3. Die durch die Integration der historischen Bauten wegfallende Mehrnutzung ist in die verbleibenden Kuben umzulagern.

4. Die beiden Parzellen Nr. 3227 (Privat) und Nr. 2402 (Bürgergemeinde) sind in den Planungsperimeter miteinzubeziehen, um zu gewährleisten, dass sich das Quartier zwischen Grammetstrasse – Heidenlochstrasse – Ergolz als Ganzes entwickelt.

5. Der Massstabssprung zwischen den Bauten des Quartierplanes und der Wohnzone W2 in Lausen ist zu überprüfen resp. im Sinn eines kontinuierlichen Überganges anzupassen.

STELLUNGNAHME ZUR MUTATION STRSSENNETZPLAN MÜNCHENSTEIN

Zum Strassennetzplan „Muttenzerstrasse“ führte die Gemeinde Münchenstein das öffentliche Mitwirkungsverfahren durch. 

Der Baselbieter Heimatschutz wendet sich gegen die Planungsabsicht der Gemeinde Münchenstein, die eine Verlängerung der Muttenzerstrasse vom Gymnasium durch den Ehinger Park zur Baslerstrasse mit einem neuen Anschluss an die Baslerstrasse vorsieht.

Durch dieses Planungsvorhaben werden hochwertige und kantonal geschützte Garten- und Baukulturwerte in höchstem Mass gefährdet und eine für das untere Birstal charakteristische topografische Eigenheit unlesbar gemacht.

STELLUNGNAHME ZUR ZONENPLANÄNDERUNG DER GEMEINDE ARISDORF

Zur Mutation Zonenplan Siedlung OeWA-Zonen führt die Gemeinde Arisdorf das öffentliche Mitwirkungsverfahren durch. Der Baselbieter Heimatschutz ist sehr daran interessiert, sich in einem möglichst frühen Stadium der Planung vernehmen zu lassen. An der heutigen Zonenplanung der Gemeinde Arisdorf überzeugt die Absicht, den Erhalt des charakteristischen Dorfbildes von Arisdorf zu wahren. Der Baselbieter Heimatschutz ist der Ansicht, dass das historische Dorfbild gut ablesbar ist, insbesondere die Gruppierung der Gebäude entlang der Hauptstrasse. Die Hausgruppen an den typischen Verzweigungen und Verästelungen (z.B. Paradiesweg und im Winkel) quer zur Hauptstrasse zum Bach hin stärken den Charakter von Arisdorf. Die Freifläche im Bereich der OeWA-Zone für Schule und Sport entlang des Baches ermöglicht den gewünschten Einblick ins historisch gewachsene Dorf. Mit der Festlegung der vorgeschlagenen Nutzungsbestimmungen gibt die Gemeinde einige der Qualitäten auf und verliert jegliche Einflussnahme auf zukünftige Bauvorhaben, da die Gemeinde als Grundeigentümerin die Neubauten mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht selbst realisieren wird. Der Baselbieter Heimatschutz nahm die Gelegenheit wahr und reichte bei der Gemeinde zwei Anträge zur Planung ein.

Stellungnahme Baselbieter Heimatschutz

STELLUNGNAHME ZUR QUARTIERPLANUNG KOHLERAREAL IN LÄUFELFINGEN

Zur Quartierplanung „Kohler-Areal“ führte die Gemeinde Läufelfingen das öffentliche Mitwirkungsverfahren durch. Der Planungsperimeter liegt im historisch gewachsenen Dorfkern der Gemeinde Läufelfingen. Der Gemeinde Läufelfingen liegt die Weiterentwicklung des Dorfkerns sehr am Herzen. Als Verband, der sich unter anderem für die gute Qualität von Planungen und Bauten einsetzt, unterstützt der Baselbieter Heimatschutz die Entwicklungsabsichten. Gerade die historischen Dorfkerne unserer Gemeinden haben das Potential sich mit gezielten (baulichen) Massnahmen zu lebendigen Dorfzentren weiter zu etablieren. Genau hier besteht die Chance, dass der Ort von den Nutzern bewusst wahrgenommen wird und daraus ein verantwortliches, aktives Handeln für das Quartier und die Gemeinschaft entsteht. Dies im Gegensatz zu solchen Wohnquartieren, welche eine gleichmachende Gleichgültigkeit ausstrahlen. Der Baselbieter Heimatschutz nahm die Gelegenheit wahr und reichte bei der Gemeinde verschiedene Fragen zur Planung ein.

Stellungnahme Baselbieter Heimatschutz

STELLUNGNAHME ZUR ÄNDERUNG DES DENKMAL- UND HEIMATSCHUTZGESETZES LRV-ENTWURF ZUR UMSETZUNG DER MOTION 2009/259

Das Denkmal- und Heimatschutzgesetz des Kanton Basel-Landschaft hat sich in seiner Grundausrichtung in der Praxis bewährt. Es geht von einem modernen, breit gefassten Denkmalbegriff aus und regelt mit wenigen Bestimmungen den Umgang mit dem kulturellen Erbe.

Eine Motion aus dem Jahr 2009 fordert den Regierungsrat auf, das Gesetz unter dem Aspekt der Rechts- und Planungssicherheit zu überprüfen. Der Regierungsrat legt nun einen Vorschlag zur Änderung des Denkmal- und Heimatschutzgesetzes vor und fordert die Interessierten in der öffentlichen Vernehmlassung auf zu den Änderungen Stellung zu nehmen.

Der Baselbieter Heimatschutz unterstützt die vorgenommen Präzisierungen im Gesetz. Die klare Trennung der kantonalen und kommunalen Aufgaben sind zu begrüssen. Im Detail macht der Baselbieter Heimatschutz Formulierungsvorschläge, welche aus seiner Sicht die Planungs- und Rechtssicherheit zusätzlich erhöht.

Stellungnahme Baselbieter Heimatschutz


STELLUNGNAHME ENTWICKLLUNGSPLANUNG LEIMENTAL – BIRSECK –ALLSCHWIL

2014

Der Regierungsrat führte die Vernehmlassung des kantonalen Richtplanes im Zusammenhang mit der Entwicklungsplanung Leimental – Birseck – Allschwil durch.

Der Baselbieter Heimatschutz beteiligte sich an der Vernehmlassung und nahm zu den verschiedenen Planungsvarianten Stellung.

Die Varianten 1 und 2 wurden gemäss Erläuterungen in einem intensiven Planungsprozess unter Einbezug der Bevölkerung und der Betroffenen erarbeitet. Die Variante 3 wurde vom Regierungsrat im Nachgang an den intensiven Planungsprozess eingefügt, obwohl keines der beigezogenen Planungsteams diese Variante vorschlug. Der Baselbieter Heimatschutz stellt deshalb den Antrag, die Variante 3 mit der Trasseesicherung äussere Tangente (früher Südumfahrung) aus der Landratsvorlage ersatzlos zu streichen.

Zudem beantragt der Baselbieter Heimatschutz bei den verbleibenden Varianten unter den Planungsanweisungen einen zusätzlichen Punkt aufzunehmen, welcher die Qualität in Architektur und Gestaltung auch für Verkehrsanlagen sichert.

Stellungnahme Baselbieter Heimatschutz


STELLUNGNAHME zur Anpassung des kantonalen Richtplanes 2014 IM BEREICH ERNEUERBARE WINDENERGIE


Der Regierungsrat führte die Vernehmlassung des kantonalen Richtplanes im Bereich Windenergie durch.

Mit den sechs vorgeschlagenen Potenzialgebieten für Windparks werden die richtplanerischen Voraussetzungen geschaffen, um die quantitativen Windenergieziel der Baselbieter Energiestrategie zu erreichen.

Der Baselbieter Heimatschutz unterstützt die Bestrebungen, alternative Energien wie Sonnenstrahlung, Wind, Wasser oder Erdwärme zu nutzen.

Gleichzeitig vertritt der Baselbieter Heimatschutz die Meinung, dass gerade Windenergieanlagen an Orten mit hohem Windpotenzial erstellt werden sollten. Die besten Windgebiete im Kanton Basel-Landschaft befinden sich auf den Jurahöhen, wobei auch diese Gebiet im Vergleich mit den besten Gebieten der Schweiz mittelklassig sind.

Der Regierungsrat schlägt nun vor, Windenergieanlagen in den noch weniger guten Windgebieten des Kantons zu bauen. Der Baselbieter Heimatschutz ist der Meinung, dass aus wirtschaftlichen Überlegungen auf den Bau von Windenergieanlagen im Kanton Basel-Landschaft verzichtet werden soll.

Stellungnahme Baselbieter Heimatschutz


STELLUNGNAHME MITWIRKUNGSVERFAHREN QUARTIERPLANUNGEN ZENTRUM I+II

Gemeinde Bottmingen, 2014

Im Rahmen des Entlastungspaketes hat der Kanton nach einer Lösung gesucht, die Kosten für den Unterhalt der Schlösser Wildenstein und Bottmingen zu reduzieren. Die Anlagen sollten in eine neue Trägerschaft überführt werden.

Das Vorhaben führte zu Widerstand in der Bevölkerung. Eine Volksinitiative wurde lanciert und am 3. März 2013 angenommen. Basierend auf der Initiative schlug der Regierungsrat eine Ergänzung des Gesetzes über den Denkmal- und Heimatschutz vor.

Der Baselbieter Heimatschutz unterstützte die grundsätzlichen Überlegungen zur Initiative im Denkmal- und Heimatschutzgesetz vom 9. April 1992, insbesondere die Rück-Umwidmung der Schlösser Bottmingen und Wildenstein, inkl. Hofgut, vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen. Der Baselbieter Heimatschutz ist aber der Meinung, dass der Verbleib der Schlösser im Eigentum des Kantons nicht über das Denkmal- und Heimatschutzgesetz geregelt werden kann, da dieses Gesetz den Kulturschutz sichern muss, jedoch nicht über Eigentumsfragen bestimmt.

Stellungnahme des Baselbieter Heimatschutzes


STELLUNGNAHME ZUR ÄNDERUNG DES DENKMAL- UND HEIMATSCHUTZGESETZES ZUR UMSETZUNG DER ANGENOMMENEN NICHTFORMULIERTEN VOLKSINITIATIVE „JA ZU WILDENSTEIN UND SCHLOSS BOTTMINGEN“

2013

Im Rahmen des Entlastungspaketes hat der Kanton nach einer Lösung gesucht, die Kosten für den Unterhalt der Schlösser Wildenstein und Bottmingen zu reduzieren. Die Anlagen sollten in eine neue Trägerschaft überführt werden.

Das Vorhaben führte zu Widerstand in der Bevölkerung. Eine Volksinitiative wurde lanciert und am 3. März 2013 angenommen. Basierend auf der Initiative schlug der Regierungsrat eine Ergänzung des Gesetzes über den Denkmal- und Heimatschutz vor.

Der Baselbieter Heimatschutz unterstützte die grundsätzlichen Überlegungen zur Initiative im Denkmal- und Heimatschutzgesetz vom 9. April 1992, insbesondere die Rück-Umwidmung der Schlösser Bottmingen und Wildenstein, inkl. Hofgut, vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen. Der Baselbieter Heimatschutz ist aber der Meinung, dass der Verbleib der Schlösser im Eigentum des Kantons nicht über das Denkmal- und Heimatschutzgesetz geregelt werden kann, da dieses Gesetz den Kulturschutz sichern muss, jedoch nicht über Eigentumsfragen bestimmt.

Stellungnahme des Baselbieter Heimatschutzes


Kraftwerk

Birsfelden, 2013 

Mit dem Kraftwerk Birsfelden gelang dem Architekten Hans Hofmann (1897-1957) eine "zeichenhaft überhöhte Zweckform", die "mit ihrer konstruktiven und gewissermassen didaktisch-aufklärerischen Transparenz ... eine Qualität der Anschaulichkeit" erreichen, "in der sich die alten Konflikte von 'Bauen und Architektur' und von 'Architektur und Landschaft' wie von selbst aufzulösen scheinen." (Zitat von Dorothee Huber, in "Architekturführer Basel: Die Baugeschichte der Stadt und ihrer Umgebung").

Der Eigentümer plant auf dem Dach der Maschinenhalle eine Solaranlage. Der Baselbieter Heimatschutz erhob Einsprache gegen das Vorhaben. Er begründet die Einsprache damit, dass die Maschinenhalle des Kraftwerkes Birsfelden mit der filigranen Architektur, der optischen Leichtigkeit und der Transparenz der Gebäudekonstruktion inkl. der Materialisierung durch den Aufbau der Solaranlage als Gesamtes entwertet wird.

Einsprache Baselbieter Heimatschutz

Erfolge unseres Engagement

Erhalt Ehingerpark in Münchenstein

Im Zuge der Überbauung Dychrain sah die Gemeinde Münchenstein vor, den Ehingerpark mit einer neuen Strasse zu queren.

Der Baselbieter Heimatschutz setzte sich für den Erhalt des historischen Ensembles mit Park und Villa ein. An der Referendumsabstimmung vom 27. November 2016 lehnte eine grosse Mehrheit der Münchensteiner Bevölkerung die neue Strassenführung ab und sorgte damit für den Erhalt des Ehingerparkes.

Pressetext bz

Bild: Wochenblatt Birseck/Dorneck

Kraftwerk Birsfelden

2013 plante der Eigentümer des Kraftwerkes Birsfelden eine Solaranlage auf dem Dach der Maschinenhalle. Der Baselbieter Heimatschutz erhob Einsprache und konnte das Vorhaben verhindern. Das Kraftwerk Birsfelden, erbaut vom Architekten Hans Hofmann (1897-1957), mit der filigranen Architektur, der optischen Leichtigkeit und der Transparenz der Gebäudekonstruktion würde aus Sicht des Heimatschutzes durch den Aufbau der Solaranlage als Gesamtes entwertet.

Alte Eisenbahnbrücke über die Frenke Liestal, 2005

2005 engagierte sich die dem Heimatschutz nahestehende Stiftung für Baselbieter Baukultur für die Rettung der ältesten erhaltenen Bahnbrücke der Schweiz aus Eisen. Die dreifeldrige Gitterfachwerkbrücke aus Schweiss- und Gusseisen wurde zwischen Januar und Oktober 1854 errichtet. Sie ist eine wichtige Zeugin aus den Anfängen der Schweizerischen Centralbahn und ebenso eine des Industriekantons Baselland. Die Stiftung für Baselbieter Baukultur konnte die Eisenbahnbrücke in ihren Bestand übernehmen und so die Erhaltung vor Ort sichern.

Altes Schlachthaus Laufen, 1999

1997 erlebte der Bau des ehemaligen Schlachthauses seinen 100. Geburtstag. Es stand schlecht um diesen Jubilar - es drohte der Abbruch. Der Initiative des Heimatschutzes folgend, wurde im Frühling 1999 ein Gutachten zur Rettung dieses Baues ausgearbeitet. Mit der Rettung und Neunutzung des ehemaligen Schlachthauses ist auch ein Planungsprozess für eine reizvolle städtebauliche Weiterentwicklung im Bereich des Birsufers östlich der Altstadt gegeben.

Kulturzentrum Alts Schlachthuus

Blick auf die Schweiz


So engagiert sich der Schweizer Heimatschutz.