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Aktivitäten Archiv |
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1992:
Therwiler Bahnhofschulhaus
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Das 1899 erbaute Schulhaus wurde in den 1970er-Jahren architektonisch entstellend verändert. Bei der jüngsten Renovation war deshalb die Rekonstruktion jener Bauteile, die den Ursprungsbau einst charakterisierten, der einzig richtige Weg. Die erkennbar vorgenommenen Eingriffe nehmen die ehemalige Struktur in angenehmer Weise wieder auf. Auftraggeberschaft: |
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Die im positiven Sinn unspektakuläre Renovation, die alle baugeschichtlichen Daten ablesbar macht, kam durch ein ideales Zusammenspiel aller Beteiligter zustande und liess die "Sonne" als für das kulturelle und gesellschaftliche Dorfleben wichtige Wirtschaft vollumfänglich bestehen. Auftraggeberschaft: |
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Viele moderne Bauten mit skulpturalem Anspruch zeigen das Formenvokabular eines belanglosen Dekonstruktivismus. Nicht so das Vitra Center. Hier ist die architektonisch sehr bewegte "Villa" mit ihren Konferenzräumen durch eine gediegene Galerie als Bindeglied mit dem ruhigen, rationalen Büroblock verbunden. Die Anforderungen an Funktionalität und Technik sind trotz der aussergewöhnlichen Form erfüllt. Die Massstäblichkeit des Ortes blieb dabei voll gewahrt. Auftraggeberschaft:
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Mit der Unteren und der Oberen Fabrik kam die Industrie nach Sissach. Die beiden für die industrielle Bandweberei typischen Bauten bilden einen markanten Akzent am nördlichen Dorfrand. Die 1859 erbaute Untere Fabrik sollte der geplanten Umfahrung Sissachs weichen. Dank dem unermüdlichen Einsatz von Robert Häfelfinger wurde der geplante Tunnel verschoben, womit der dem Kanton Baselland gehörende Hauptbau gerettet wurde. Seit 1994 vermietet, dient das Haus nun kulturellen Anlässen.
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Durch das Ergänzen und Einordnen neuer qualitätvoller Bauten in das bestehende Reihenhausquartier erreichte die Siedlung eine eigene Identität. Es entstand eine gelungene, harmonische Verbindung von alten und neuen Bauten, welche auch sichtlich die Wohnqualität förderte. Auftraggeberschaft: |
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Der Dorfkern von Itingen gehört zu den schönsten Ensembles im Kanton und ist von nationaler Bedeutung. Während die Behörden einen Zonenplan erarbeiteten, erkannten sie die Verzahnung von Landschaft und Siedlung und gaben die Siedlungsplanung in Auftrag. Es resultierte daraus ein Grünraumkonzept und ökologische Vernetzungen im Siedlungsraum. Ein Fusswegnetz, ein flächendeckendes Verkehrsberuhigungskonzept und die Bemühungen um Erhaltung und Weiterentwicklung des Dorfkerns unter teilweiser Freihaltung der Hofstattbereiche sind die wegweisenden Leistungen von Itingen. Auftraggeberschaft:
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Die äusserst sanfte und sehr sparsam vorgenommene Renovation des Oberwiler Taglöhnerhauses bewahrte dessen ursprüngliche Ausstrahlung vollumfänglich. Hier war das Bewahren von Erinnerungen oberstes Prinzip, sekundiert von einem konkret bemessenen Budget. Auftraggeberschaft: In Biel-Benken wurden im oberen Teil der Scheune dem sanft renovierten Wohnhaus zusätzliche Wohnräume zugeordnet und dabei das Prinizip der Reversibilität mit dem "Haus im Haus" angewandt. Auch hier wurde die Konstruktion kaum angetastet, die Lichtführung ästhetisch hochstehend gelöst und der gewohnte, geschlossene Zustand der Scheune weitestgehend erhalten.
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Das Oltinger Orts- und Strassenbild hat sich seit der frühen Neuzeit herausgebildet. Hausecken stehen noch kantig an ihrem angestammten Platz, Vorgärten wechseln mit Zufahrten und Parkplätzen, Mergel und Kies folgen auf Asphalt. Manchmal grenzt eine Grasfläche randsteinlos an die Strasse. Neues und Altes, Zufälliges und Geplantes fügen sich zu einem natürlich gewachsenen Ensemble. |
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Jubiläumsbroschüre mit folgenden Beiträgen:
Die Broschüre kann zum Preis von CHF 20.- bestellt werden.
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1. Anbau Gemeindehaus Biel-Benken Auftraggeberschaft: Einwohnergemeinde Biel-Benken 2. Kloster Schönthal, Renovation der Klosterkirche
und Neubau des Pächterhauses Auftraggeberschaft: John Schmid |
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1997 erlebte der Bau des ehemaligen Schlachthauses
seinen 100. Geburtstag. Es stand schlecht um diesen Jubilar - es drohte
der Abbruch. Der Initiative des Heimatschutzes folgend, wurde im Frühling
1999 durch Othmar Birkner und Elisabeth Castellani-Zahir ein Gutachten
zur Rettung dieses Baues ausgearbeitet. Dieses Gutachten verwies nicht
nur auf die architektonische Bedeutung der neubarocken Dreiflügelanlage,
sondern auch auf die wichtige städtebauliche Lage. Dieses Gutachten
machte zudem auf neue Nutzungschancen aufmerksam. Der Baselbieter Heimatschutz
gab hiermit den ersten Anstoss für die Rettung dieser einzigartigen
Industrie-Architektur. Das mit der Gesamtplanung des Schlachthausareals
beauftragte Team Jeker Blanckarts Architekten, Basel und Müller Bau
AG, Laufen unter der Leitung von Heinz Jeker und Karl Hueber reagierte
mit Sensibilität und Unternehmergeist. Die Stiftung "alts Schlachthuus"
ermöglichte die Umsetzung der visionären Idee. Auftraggeberschaft: Stiftung "alts Schlachthuus"
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| Mit seiner diesjährigen Prämierung würdigt der Baselbieter Heimatschutz die wichtigste archäologische Stätte im Kanton Basel-Landschaft: die Römerstadt Augusta Raurica. Der Preis zeichnet das wegweisende Konzept der Römerstadt aus, das auf wissenschaftlicher Forschung, auf publikumsnaher Vermittlung sowie auf nachhaltiger Konservierung der europaweit einmaligen Anlage und ihrer Funde beruht.
weiter zum Bericht von Doris Huggel und Mirjam Brunner
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| Die Bauten sind Zeugen des industriellen Pioniergeistes und der vorindustriellen Bauernkultur im Waldenbuger Tal und werden für ihre originalgetreue Renovierung und Nutzung ausgezeichnet. VILLA GELPKE, WALDENBURG: Auftraggeber: Gedeon AG, WIRTSCHAFT ZUM RÖSSLI, OBERDORF: Auftraggeber und Architekt: Heini Dalcher, Jakob Steinmann weiter zum detaillierten Bericht. |
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| Das neue Gemeindezentrum gibt dem heute stark zersiedelten Ort einen Schwerpunkt und stiftet Identität. Ein repräsentativer Vorplatz führt zum Hauptgebäude, einem fein gestalteten Glasbau. Ein raffiniertes Gestaltungsmerkmal sind die geschosshohen Kippfenster, die dem Bau ein stimmungsvolles, schuppenartiges Aussehen verleihen. Auftraggeber: Gemeinde Reinach weiter zum detaillierten Bericht. |
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| Das Gartenjahr 2006 ist für den Baselbieter Heimatschutz ein willkommener weiter zum detaillierten Bericht.
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| Nenzlingen will seine Wohn- und Lebensqualität auch in Zukunft sichern. In den letzten Jahren entwickelte die Gemeinde verschiedene Strategien, um ihr Wachstum anzukurbeln und gleichzeitig einer Zersiedelung der umliegenden Landschaft vorzubeugen. Der Baselbieter Heimatschutz findet die nachhaltige Entwicklungsplanung vorbildlich und zeichnet die Gemeinde Nenzlingen mit seinem diesjährigen Heimatschutzpreis aus. weiter zum detaillierten Bericht.
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| Nach einem Wettbewerb 1958 wurde die Realschule Aesch (BL) 1960 – 1962 von den Architekten Walter M. Förderer, Rolf G. Otto und Hans Zwimpfer erbaut. Sie gehört zu den wegweisenden Leistungen der Architektur des 20. Jahrhunderts. Die vor rund 10 Jahren durchgeführte Renovation erwies sich als besonders anspruchsvoll. Vor allem mussten neue und grundlegende Forderungen der Isolation erfüllt werden. Wie weit erkannte man diesen Zusammenhang die Eigenart der architektonischen Erscheinung? Wie gross war die Bereitschaft architektonische Details zu erhalten? weiter zum detaillierten Bericht.
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